2.Kor3,3-9 und vermeintlich tote Buchstaben

Morgen werdet ihr im Gottesdienst vermutlich etwas über Briefe hören. Von Hand geschriebenen und das ein Brief früher noch etwas wert war. Heute dagegen.. das Internet… und so…! Allerdings geht es dem Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht um mit Tinte geschriebene Empfehlungsbriefe oder mit Herzblut verfasste Liebesbriefe. In äußerster Dichte skizziert er das Verhältnis von Gesetz (steinerne Tafeln der zehn Gebote) und Evangelium (neuer Bund). Auch wenn der „Buchstabe tötet, der Geist aber lebendig macht“ (V6), bleibt „Herrlichkeit“ auf den Weisungen Gottes. Sie sind also alles andere als obsolet! http://www.ekir.de/url/DQS Was uns allerdings versprochen ist -dass der auferstandene Christus wiederkommen wird- veranlasst zu großer Hoffnung und schenkt Zuversicht (V12). Wer aus diesem Glauben lebt, kann Briefe schreiben und Blogeinträge. Ein Facebook Post darüber wird vermutlich auch nicht schaden.

Photo Credit: Alexander Smolianitski via Compfight cc
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