Demokratisierung des Heiligen Geistes nach Numeri 11

Pfingsten – eine Not am theologischen Horizont zieht heran! Selbst das apostolische Glaubensbekenntnis gibt sich einsilbig: „Ich glaube an den heiligen Geist.“ Punkt. Da verwundert es nicht, angesichts der Ausgießung des Geistes und den verzückenden Folgen wie von einer Party zu reden. Schließlich hat „die Kirche Geburtstag“. Der Predigttext für den kommenden Sonntag weiß mehr zu berichten: http://www.ekir.de/url/YUB Dem Mose wird die Verantwortung für das durch die Wüste wandernde Volk zuviel. Er droht unter der Last zu zerbrechen. In einem Gespräch mit Gott bittet er um Veränderung. Was folgt ist nicht mehr und nicht weniger als eine Demokratisierung des Geistes. Von Mose „wandert“ der Geist Gottes „hinüber“ auf siebzig Älteste. Dort zeigt er seine Anwesenheit, so dass Moses aufatmen kann. Verantwortung wird geteilt. Keiner muss mehr Lasten tragen, die für zu schwer für ihn sind. Das ist ein Grund zu feiern. Punkt.

Pfingsten
foto: sxc.hu

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