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Ich schreibe wie….

Ich glaube ich muss an meiner Sprache etwas ändern! Bei dem inzwischen sehr bekannten „Ich schreibe wie…“ Test der FAZ muss ich mir eingestehen, dass die meisten meiner Predigten dem Schreibstil von Friedrich Nietzsche nahe kommen. Auch meine Blogeinträge sind in diesem Stil gehalten. Große Varianz scheine ich nicht zu entwickeln, ab und an schreibe ich allerdings auch wie Peter Handke.

foto: sxc.hu

Eins ist dann allerdings doch tröstlich: Meine Konfirmationpredigten sind höchst unterschiedlich, mal ist es Günter Grass, mal Theodor Fontane, dann Charlotte Roche oder Sigmund Freud. Nur stellt sich mir dann die Frage: „Wer bin ich? Und wieviele?“

Friedrich Nietzsche

Dumm, dass dieser Blogeintrag mir dann sagt, dass ich wie Fontane schreibe…..

1 Kommentare

  1. Bei mir ist es laut FAZ eher S. Freud 😉

    Den Link zu den Esofritzen sollte man aber auf nofollow setzen 😉 denn das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) sagt dazu:

    18,10 Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier 18,11 oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. 18,12 Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut.

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