Es tut sich etwas! 3. Advent über Mt.11,2-30

Eine Botschaft, die selbst durch dicke Gefängnismauern dringt: „Es tut sich etwas!“ Nur kann sich der Insasse selbst kein eigenes Bild von den Geschehnissen dort draußen machen. Also schickt er Gefolgsleute aus. Sie sollen Gewißheit bringen: „Bist du es, der da kommen soll? Oder müssen wir auf jemand anderen warten?“ Die im Matthäus Evangelium überlieferte Szene ist Advent 0.0. http://www.ekir.de/url/DaJ
Eine Ersterwartung, ob sich Gottes Verheißung in Jesus tatsächlich erfüllen wird, oder ob die Zeit noch nicht reif ist. Der morgige Predigttext entfaltet seine Freudenbotschaft erst dann richtig, wenn der rote adventliche Reset-Knopf gedrückt wird: Alles auf Null! Neu hören, wie die ersten Jünger hören. Zweifeln, ob es wirklich wahr sein kann, dass der, der da kommt wirklich zu den Unvorbereiteten kommt. Zu denen, die am Rand stehen, die keine Beachtung finden, deren Stimme nichts gilt (V5). Wehe dir, Kirche, du vergisst an wessen Seite du zu stehen hast. Sein Weheruf erginge auch an dich.
BMqiCD1CAAANGmL Foto: Knut Dahl

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