Über den Antisemitismus bei Katharina von Bora

Der streitbare Prof. Friederich Wilhelm Graf hat mal wieder ordentlich „seine“ Kirchenleitung vorgeführt und (wie immer) deutliche Worte zu „überaus theologischer Übersichtlichkeit“ gefunden. Der Artikel gefällt mir, gerade weil so wenig Kritik aus der akademischen Theologie an die Kirchen geübt wird.

Dabei gilt für Hochschullehrer nicht, was fürs Pfäfflein (meistens) gilt: „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“.

2 Kommentare zu “Über den Antisemitismus bei Katharina von Bora

  1. Zu „Dabei gilt für Hochschullehrer nicht, was fürs Pfäfflein (meistens) gilt: “Wes Brot ich eß, des Lied ich sing”.

    Das ist kein Wunder. Hochschullehrer verlieren nur ihre kirchliche Lehrbefugnis, aber nicht ihren Job. Sie können im Prinzip die Lieder singen, die sie wollen. Das Brot, das sie essen, ist dadurch nicht gefährdet.

  2. Pingback: kdahl

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