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Lukas 1, 67-79 Advenstlieder haben es in sich

Lieder haben es in sich. Adventslieder allzumal. „Es stellt sich ein besonderes, unverwechselbares Gefühl ein; das verliere ich nie. Die Adventslieder tragen mich jedes Jahr wieder in der Erfahrung des Besonderen“; so beschreibt jemand dieser Tage sein Empfinden.  Das Besondere im Advent ist, dass es eine scheinbar identische Situation gibt.  Eine Situation die sich jährlich wiederholt.  Im Advent klingt in uns an, was wir sonst immer meiden: Wir warten, suchen. Und wir haben Gefallen am Warten. Im Advent suchen wir nach dem Besonderen und wir tun das jedes Jahr auf’s Neue. Darum warten wir gerne. Erklärt das dieses besondere unverwechselbare Advents-„Gefühl“? Geht es darum, diesem Suchen und Warten nachzuspüren, es für mich fruchtbar zu machen, als eine Botschaft, die weit über diese Zeit hinausreicht?  
Das ist gar nicht so so leicht. Da hatte es der Vater Johannes des Täufers es schon einfacher, denn er besingt „das Licht aus der Höhe“ zum ersten mal. Es soll denen erscheinen, die in „Finsternis sitzen“ und unsere „Füße auf den Weg des Friedens richten“. In seinem Lied im Lukasevangelium …