Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bad Godesberg-Voreifel

2017 – Reformation statt Reförmchen

Ich mag meinen Bonner Kollegen und „Dorfpfarrer“ Siegfried Eckert sehr gern, ist er doch einer der wenigen, die sich trauen Klartext zu reden. Über die Häufigkeit dieses Klartextes kann man indes streiten. Auch über die Präsenz in der Regionalpresse. Darüber hinaus ist sein neues Buch bestimmt lesenswert und die Sprachmächtigkeit von Eckert beeindruckend. Ob es ihm allerdings recht ist, dass für seine klugen Zwischenrufe Kriegsrhetorik bemüht wird, darf bezweifelt werden. In Zeiten in denen weltweit allerorten von „Sperrfeuer“ und Säbelrasseln zu hören ist, leistet K. Rüdiger Durth mit seinem Artikel im Generalanzeiger dem Eckertschen Anliegen sicher keinen guten Dienst. Das meint zumindest ein treuer Leser der „Dorfzeitschrift“: In der Zeit Krieg und Waffenhandel lesen wir von evangelischer Nabelschau im @gabonn: http://t.co/2YQwXRF5EX Finde den Fehler! #Kirche — Wilfried Lücker (@willimeck) August 16, 2014 Dem Pastor und Bundesverdienstkreuz Träger K. Rüdiger Durth wünscht man bisweilen dieses „mehr an theologischer Kompetenz“, das Eckert in seinem Buch fordert.

IT-Strategie in der ekir

Am 3.4.2014 wurde im Haus der Kirche in Bonn eine „Uraufführung“ gestartet, so Dr. Johann Weusmann. Diese Uraufführung möchte, vor einem gesetzgeberischen Verfahren in den einzelnen Regionen der Landeskirche, die Akzeptanz ausloten und Anregungen einsammeln. Offenbar will man landeskirchlicherseits anders vorgehen als bei der Einführung des neuen kirchlichen Finanzwesens. Die Veranstaltungen fand ich durchaus gelungen, wie man auf dem Blog von Ralf Peter Reimann nachlesen kann. Allerdings bin ich immer wieder überrascht, wie wenig sich meine Kollegen (nur maskulinum!) an vorgegeben Vereinbarungen halten können. Die Struktur des Abends -Vortrag, Murmelphase, Verständnisfragen, Anregungen und Kommentare- war eigentlich einfach zu verstehen, dennoch scheint es schwierig zu sein die eigene Erfahrung/Meinung von reinen Verständnisnachfragen abzukoppeln. So hub etwa ein Kollege mit der steilen Wertung an, der Vortrag des IT-Betriebswirtes Rene Rausch habe etwas „mystisches“ gehabt. Wohlgemerkt: Es ging um Verständnisfragen! Der Redner hatte mehrfach betont, dass man von einem fertigen Konzept noch weit entfernt sei, und dass es darum ginge gewissermaßen visionär einen Blick darauf zu richten, was in den nächsten Jahren an Umgang mit IT immer mehr …

Linkliste zum Social Media Abend „Twitter Facebook und Co“

Den 27 Teilnehmern des Abends am 27.6.2013 in der Friedenskirche in Meckenheim sei folgende Linkliste empfohlen: Wir sprachen über: -selbst gehostete Webseiten mit folgender Software –WordPress –Drupal –Joomla pastorenstueckchen.de empfiehlt WordPress 😉 Anbieter von Webspace sind mannigfaltig als Beispiele mögen dienen: –Domainfactory –Hosteurope –Uberspace Folgende Social Media Plattformen können z.Zt. als etabliert und damit potentiell bespielbar angesehen werden: –Facebook –Twitter –Google Plus Für die Bereitstellung von Fotos eignen sich besonders: –Flickr –Instagram Für Videos: –Youtube –Vimeo Lässt sich der Webauftritt nicht vollständig neu planen kann ein Blog relativ einfach auf folgenden Plattformen eröffnet werden: –WordPress.com –Tumblr Außerdem ist es schön, wenn man eine Kirche(gemeinde) auch auf –Google Places und –Foursquare findet Grundthese war: Social Media ist die Bereitschaft zur Kommunikation im Internet. Diese Bereitschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kirchengemeinden sollten sich dieser Bereitschaft nicht verschließen. Es gibt mehr zu gewinnen als zu verlieren. Straßenverkehr ist übrigens sehr gefährlich und das Telefon hält immens davor ab anderen Menschen einen Besuch abzustatten. Ein Handy und/oder Tablet mit einer Internetverbindung erleichtert den Einsatz „en Passant“ erheblich. Apfel …