2. Korinther 4. Kapitel, VV 6-10:
“Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um. Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde.”
Glänzende Worte, gewaltige Worte, schwere Worte, die der Apostel Paulus hier den Korinthern zumutet.
Uns bleibt doch vor allem der Schluss des Predigttextes in Erinnerung.
Sind wir wirklich die, die bedrängt sind, die, die leiden, die Verfolgung erleiden, unterdrückt werden.
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2. Korinther 4. Kapitel, VV 6-10:
"Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um. Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde."
Glänzende Worte, gewaltige Worte, schwere Worte, die der Apostel Paulus hier den Korinthern zumutet.
Uns bleibt doch vor allem der Schluss des Predigttextes in Erinnerung.
Sind wir wirklich die, die bedrängt sind, die, die leiden, die Verfolgung erleiden, unterdrückt werden.
Doch wohl