Das Beste kommt zum Schluss – 1.Thessalonicher 5, 14-24

„Das Beste kommt zum Schluss“ – ein wirklich sehenswerter Film!
Im Blick auf den morgigen Predigttext ließe sich ähnliches sagen. Denn während die ersten Verse aus dem 1.Thessalonicher Brief wie eine Episode aus „Deutschland sucht den Superchrist*“ klingen, wird in den beiden letzten Versen (23f) deutlich, dass es sich dabei um ein Missverständnis handeln muss. http://www.ekir.de/url/XLb Ein Challenge Gedanke ist sogar vollkommen fehl am Platze. Und wer meint, die aufgezählten Ermahnungen seien besonders „christlich“ wird enttäuscht. Der Apostel Paulus hat sie schlichtweg aus dem Reigen der damals gängigen antiken Ermahnungen übernommen. Copy and Paste, ihr kennt das. Neu ist nur der Schluss: „ER aber, der GOTT des Friedens heilige euch durch und durch.“ Christliche Selbst-Optimierer schauen in die Röhre. Aufrechte Christen-Menschen loben Gottes Anwesenheit und bitten „Unser Herr, komm!“ (1.Kor. 16,22)
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Photo Credit: YamiPaperDreams!.- via Compfight cc

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